88% der Studienteilnehmer zeigten eine deutliche Fettreduktion zwischen 7 und 10 kg, dies bedeutete eine Verringerung des Körperumfangs, die einer Kleidergrößenreduktion von 2-3 Größen ermöglichte.
Die erfolgreichen Teilnehmer der Studie beachteten die zwei wichtigsten Voraussetzungen: ausreichend Wasser zu trinken (2-3l täglich) und ausgewogen zu essen (weder hungern noch übermäßig essen).

Die Teilnehmer bei denen keine Erfolge zu verzeichnen waren, hielten diese Regeln nicht annähernd ein, was durch Kontrolle des Blutserums sichtbar wurde.

Bei einer Probandin war das Ergebnis der BEWEI-Behandlung nach 20 Sitzungen in so fern sehr beeindruckend, als das sie eine ausgeprägte Fettschürze mit sich trug, die nach 20 Sitzungen völlig verschwunden war, wobei sie gleichzeitig eine eindrucksvolle Hautstraffung erfuhr, sodass nach dem Verschwinden der Fettschürze keine Hautschürze wie nach reduktionskostabhängigen Gewichtsreduktionen üblicherweise auftretend – sichtbar wurde.

Die Cellulite-Reduktion durch die BEWEI-Behandlung ist ebenso wie die parallel zur Fettreduktion verlaufende Hautstraffung eindrucksvoll. Cellulite verschwindet bei den Graden I und II in überwiegender Zahl der Fälle völlig, bei ausgeprägten Formen (Typ III) ist eine deutliche Besserung des Hautbildes sichtbar. Die erwähnte Hautstraffung im Rahmen der Fettpolsterreduktion vermeidet das Entstehen von Hautschürzen, wie sie oft bei Diäten beobachtet werden kann.
Grundlage dieser Effekte ist sicherlich die bessere kapillare Blutversorgung im Bereich der Unterhautfettschicht, des Unterhautbindegewebes und der Hautoberfläche durch Abbau der durchblutungsbehindernden Fettansammlungen. Sichtbares Zeichen dieser besseren Durchblutung ist ein rosiges Hautbild nach der BEWEI-Behandlung bei zuvor blassem Hautkolorit der entsprechenden Probanden.

Ausreichend Wasserzufuhr erweist sich im Rahmen der BEWEI-Behandlung als extrem wichtig. Das ist verständlich, da im Rahmen der Lipolyse das Blut als Träger der aus den Fettdepots ausgeschleusten freien Fettsäuren dient. Je größer die Menge der flüssigen Blutbestandteile, desto größer die Transportkapazität des Blutes.
Es sollte darauf geachtet werden, was getrunken wird. Wasser ist kalorienneutral und füllt auf jeden Fall die Flüssigkeitsdepots des Körpers auf. Unbedingte Vorsicht ist bei energiereichen Lifestyle- und Modegetränken (Cola, alle industriell gefertigten Limonaden, Energy Drinks) geboten. Sie stellen dem Körper u.U. mehr Energie in versteckter und offener Form zur Verfügung als die BEWEI-Behandlung abbauen kann. 50% Körperwasseranteil zu unterschreiten erweist sich als kritisch und Therapie behindernd. Werte von 60% anzustreben ist besser.

BEWEI kann keine Alibi-Funktion für eine ungesunde Lebensweise, insbesondere für eine unkontrollierte Energiezufuhr sein. Die tägliche Energiezufuhr über die Nahrung darf keinesfalls die Fettabbaukapazität des Systems übersteigen. Ist dies der Fall kommt es logischerweise unter der Behandlung zu keiner Reduktion der Fettmasse.
Als durchschnittliche Fettreduktion kann nach 30 Sitzungen ein Wert zwischen 7 und 10 Kg angegeben werden (zum Vergleich: max. 1,5kg mit einer Fettabsaug-OP).
Die Reduktion des Gesamtgewichtes kann durchaus darunter liegen, da viele Probanden, bedingt durch eine aktivitätserleichternde Fettreduktion, sich zu einer körperlichen Betätigung animiert fühlten und damit wieder Muskelmasse aufbauten, was einen positiven Effekt bezüglich der Körperkonturierung hatte.

Bei Stichproben mit Blutentnahmen in nüchternem Zustand vor und nach einer BEWEI-Behandlung konnte nachgewiesen werden, dass das Blutserum vor der Behandlung klar war, während das Serum nach der BEWEI-Behandlung opak imponierte. Dieses opake Aussehen ist für eine Fettbelastung typisch, kann aber bei diesen Untersuchungen nicht durch orale Fettaufnahme entstanden sein, da die Probanden nüchtern waren. Daraus wird gefolgert, dass unter der BEWEI-Behandlung freie Fettsäuren aus den Fettdepots in das Blut ausgeschwemmt worden waren.

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Ergebnisse der BEWEI-Studie durchgeführt von Dr. Edward Norbert Collins, Facharzt für Hals-, Nasen- Ohrenheilkunde und Facharzt für Allergologie, Referent der Deutschen Akademie für Akupunktur und Aurikulomedizin..